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Technik
Das eBike streamt direkt von der Strecke, das Auto erkennt den Tarif seines Fahrers und das Handy kann beim Joggen mit der Smartwatch zuhause bleiben: auf dem Mobile World Congress 2018 in Barcelona s... [weiter]

Das richtige Handy für den Nachwuchs

Viele Kinder wünschen sich ein neues Handy auf dem Gabentisch. Doch Eltern fällt bei der Vielzahl an Geräten die Wahl für das richtige Handy schwer. Während bei den Kindern vor allem dieselben Handys hoch im Kurs stehen, die auch ihre Eltern nutzen, spielen für die Eltern Sicherheitsaspekte und mögliche Folgekosten eine größere Rolle. "Beim Handy-Kauf sollten die Eltern nicht unbedingt immer dem Wunsch der Kinder entsprechen, sondern vielmehr eine Entscheidung zugunsten eines altersgerechten Gerätes treffen", rät Björn Brodersen vom Onlinemagazin teltarif.de.

"Vor dem Kauf eines neuen Handys sollten sich die Eltern mit den jeweiligen technischen Möglichkeiten, Strahlungswerten, Sicherungsfunktionen, Notfalltasten sowie Folgekosten vertraut machen", erklärt Brodersen. Für Kinder unter zwölf Jahren böten sich so genannte Notfalltelefone wie das Teddyfone, das Kinder- und Seniorenhandy Easy 5 oder das Junior-Handy an. Diese besitzen einige wenige Tasten, die für das automatische Anwählen zuvor festgelegter Rufnummern ausgelegt sind. Neben einer einfachen Bedienung liegen zudem ihre SAR-Werte (Spezifische Absorptionsrate) unter dem vom Bundesamt für Strahlenschutz empfohlenen SAR-Wert von 0,6 W/kg. Eltern, die besonderen Wert auf Sicherheit legen, können zudem Handyortungsdienste gegen ein Nutzungsentgelt in Anspruch nehmen.

Kinder und Jugendliche selbst achten auf andere Dinge: "Da bei älteren Kindern und Teenagern das Handy auch die Funktion eines Statussymbols innerhalb der Clique übernimmt, sind hier Multimedia-Handys mit integriertem Musikplayer oder einer Digitalkamera gefragt", berichtet Brodersen. Geeignet für solche Kinderwünsche sind Geräte wie das Samsung SGH-X830 oder Sony Ericsson W880i. Werden diese Handys über einen Online-Händler oder im Fachhandel erworben und mit der SIM-Karte eines Prepaid-Discounters wie Aldi Talk, Fonic oder simyo betrieben, lassen sich auch die Folgekosten durchs Telefonieren kontrollieren.

[Quelle: teltarif.de Onlineverlag]
nlg