Sprachassistenten könnten das nächste große Ding sein

Technik
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Mit Handys Fotos machen


Die Bilder, die man häufig von privaten oder öffentlichen Ereignissen als erstes bekommt sind Handyfotos. Das neu geborene Kind, der weinende Schwiegervater bei der Hochzeit und die fröhliche Runde nach einer bestandenen Prüfung werden ebenso mit dem Handy geknipst wie das sensatio­nelle Tor in der letzten Minute eines Fußballspiels oder der Sonnen­untergang über dem Meer. Fotohandys können heute mit kleinen digitalen Kameras mühelos konkurrieren. Aktuell erreichen sie mit einer Auflösung, die mehr als acht Megapixel betragen kann, eine gute Bildqualität und sind so in der Lage die wichtigen Ereignisse des Lebens gestochen scharf festzuhalten. Das erste Fotohandy wurde erst vor acht Jahren auf dem deutschen Markt vorgestellt. Die Bildqualität der ersten Handys war allerdings noch sehr gering. Es dauerte noch drei Jahre bis die ersten Handys mit einem Megapixel und mehr in Deutschland auf den Markt ka­men. Darauf folgten nach der Einführung der mobilen Breitband­technologie UMTS die ersten Handys mit 2- und 3-Megapixel-Kame­ras. Seitdem halten die Fans bei Musikevents anstelle der früher benutzten Feuerzeuge das Handylicht über ihre Köpfe, um ihre Stars auf der Bühne zu feiern und zu fotografieren. Die MMS-Nachricht aus dem Urlaub hat die klassische Postkarte verdrängt. Neben dem Foto vom Sonnenuntergang über dem Meer liefert sie auch noch das originale Meeresrauschen als Sound. Gute Handykameras gibt es in nahezu allen Preislagen. Insbeson­dere moderne Smartphones ermöglichen es, neben Fotos auch Videos mit der eingebauten Kamera zu drehen. Zudem lassen sich die Bilder und Filme direkt über das Handy per E-Mail verschicken oder auf einer Webseite, einem Blog oder bei Web 2.0 Diensten wie flickr, YouTube und Twitter veröffentlichen. Die schönsten Handyfotos können zur Erinnerung auf T-Shirts, Tas­sen, Mousepads oder auch als Foto-Ausdruck weiter verschenkt werden.
[Quelle: Vodafone]
nlg