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ZTE stellt KI-basiertes System für 5G-Slice-Betrieb vor

Technik
ZTE hat CloudStudio, das erste kommerziell einsetzbare KI-basierte System der Branche für den 5G-Slice-Betrieb, auf dem Mobile World Congress (MWC) 2019 in Barcelona vorgestellt. Das System setzt inno... [weiter]

CITA: Genauere Positionsbestimmung durch zusätzliche Laufzeitmessungen

Das CI-Verfahren lässt sich verbessern: Unterhält ein Mobiltelefon eine aktive Verbindung zu einer Basisstation, so führen sowohl Mobiltelefon als auch Basisstation Messungen durch, die der Aufrechterhaltung und Optimierung der Verbindung dienen. Die Erfassung der Signallaufzeiten zwischen der Basisstation und dem Endgerät dienen der Synchronisation der Sendezeitpunkte der Signale des Mobiltelefons, damit diese zum erwarteten Zeitpunkt bei der Basisstation eintreffen und andere Signale nicht stören. Aus diesem Timing Advance kann mit der Kenntnis der Ausbreitungsgeschwindigkeit elektromagnetischer Wellen eine ungefähre Entfernung zwischen Mobiltelefon und Basisstation berechnet werden. Die Messung ist aber relativ ungenau und hat eine zeitliche Auflösung, die einer Länge von etwa 550 Meter entspricht. Hinzu kommen weitere Unsicherheiten, die beispielsweise durch Reflexionen der Signale hervorgerufen werden. Mit dem CITA-Verfahren kann die Position des Mobiltelefons im Mittel auf 550 Meter genau – abhängig von der Zellengröße – festgestellt werden.




Quelle: BenQ-Siemens