Neue eSIM auf dem MWC vorgestellt

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1oT, der 2016 in Estland gegründete globale Konnektivitätsanbieter, bringt auf dem Mobile World Congress in Barcelona vom 25. bis 28. Februar 2019 eine freigeschaltete eSIM-Karte für das Internet der... [weiter]

Warum das 1-Euro-Handy kein gutes Weihnachtsgeschenk ist

Bald steht Weihnachten vor der Tür und wie jedes Jahr heißt es wieder: Geschenke shoppen. Handys oder Netbooks stehen dabei oft ganz vorn auf den Einkaufs- und Wunschlisten. Häufig stellt sich hier für den Schenkenden die Frage, ob man statt eines mehrere hundert Euro teuren Gerätes nicht einfach zum 1-Euro-Handy oder -Netbook greifen sollte. Martin Müller vom Onlinemagazin www.teltarif.de rät davon aber ab: "Wer ein Handy oder Netbook zu Weihnachten verschenkt, sollte nur das Gerät kaufen - ohne Vertrag. Nur so lassen sich unerwünschte Folgekosten vermeiden." Zwar erscheinen die Geräte in Kombination mit einem 24-Monats-Vertrag auf den ersten Blick preiswert, doch die Folgekosten für den Schenkenden übersteigen häufig den Kaufpreis der Gerätes ohne Vertrag um ein Vielfaches.

Wer trotzdem ein Vertragsmodell verschenken will, sollte beim Kauf darauf achten, dass das Gerät keinen SIM-Lock hat, beziehungsweise ohne große Hürden auch mit anderen Mobilfunkanbietern genutzt werden kann. Nur so hat der Beschenkte die freie Anbieter- und Netzwahl. "Besonders ärgerlich sind Einschränkungen in der Anbieterwahl, wenn der Beschenkte mit seinem Handy oder Netbook das mobile Internet nutzen möchte: Hier schwanken Empfang und Übertragungsgeschwindigkeit deutlich von Anbieter zu Anbieter", so Müller. Daher empfiehlt es sich immer, vor dem Kauf beispielsweise mit dem Handy eines Bekannten zu testen, welcher Netzbetreiber an den Orten, an denen das mobile Internet hauptsächlich genutzt werden soll, die beste Abdeckung bietet.

Für Verbraucher, die sich zum Kauf eines Einzelgerätes entschieden haben, hat Martin Müller noch folgenden Tipp: "Günstige Handys und Netbooks finden sich oft im Internet. Bei der Schnäppchensuche helfen Preisvergleicher wie etwa guenstiger.de oder schottenland.de". Damit das Geschenk auch ankommt, sollten sich Verbraucher vor der Bestellung von der Seriosität des Onlinehändlers überzeugen.

[Quelle: teltarif.de Onlineverlag]
nlg