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Fax digital in Zeiten von All-IP

Technik
Das Fax erlebte in den 1970er und 1980er Jahren seinen Erfolg. Seit der Zeit des Internets verschwindet das Fax wieder aus Büros und Privatwohnungen - ausgestorben ist es jedoch noch nicht. Die Umstel... [weiter]

HSUPA beschleunigt den Upstream auf bis zu 1,4 Mbit/s

Hochauflösende Fotos, große Präsentationen oder andere große Dateien in wenigen Sekunden versenden und Internetseiten rasant schnell aufrufen: Der Datenturbo HSUPA, High Speed Uplink Packet Access, den T-Mobile jetzt im UMTS-Netz einführt, macht es möglich. Die Technik beschleunigt den Daten-Upstream vom Mobilfunkgerät zum Netz von heute maximal 384 kbit/s auf bis zu 1,4 Mbit/s und verkürzt außerdem die Datenlaufzeiten ("Ping-Zeit") erheblich. Damit ergänzt HSUPA optimal die HSDPA-Technik im T-Mobile Netz, die bereits Downstream-Bandbreiten von bis zu 7,2 Mbit/s bietet. Zusammen sorgen HSDPA und HSUPA dafür, dass Nutzer unterwegs ähnlich komfortabel im Internet surfen oder im Intranet arbeiten können wie über Festnetz-DSL. Der HSUPA Ausbau beginnt mit den Städten Nürnberg und Hannover - bis Mitte 2008 plant T-Mobile das gesamte UMTS-Netz mit HSUPA auszustatten.

Mit dem Start von HSUPA noch in diesem Jahr erweist sich T-Mobile einmal mehr als Innovationstreiber in Sachen mobiles Breitband. T-Mobile hat zum Beispiel als erster Netzbetreiber in Deutschland HSDPA in seinem gesamten UMTS-Netz zur Verfügung gestellt.

Highspeed-Upstream fürs Notebook

Ein neues HSUPA-fähiges Mobilfunkgerät von T-Mobile ist die web'n'walk ExpressCard IV für Notebooks. Über die Karte lassen sich via HSUPA Daten mit bis zu 1,4 Mbit/s versenden; fürs schnelle Internetsurfen und Downloaden unterstützt sie HSDPA mit bis zu 7,2 Mbit/s. Die web'n'walk ExpressCard IV ist sehr kompakt gebaut und passt in den Express-Kartenschacht am Notebook. Für die Verwendung mit Geräten ohne Express-Slot ist ein PCMCIA-Adapter im Lieferumfang enthalten. Die ebenfalls mitgelieferte Kommunikationssoftware erlaubt dank übersichtlicher Benutzeroberflächen einen einfachen Zugriff auf mobile Verbindungen. Die Software wählt automatisch die schnellste vor Ort verfügbare Übertragungstechnik, sei es HSUPA, HSDPA, EDGE oder WLAN an den HotSpots der Deutschen Telekom. Im Konfigurationsmenü lassen sich individuelle Nutzerprofile einrichten, die Software unterstützt unterschiedliche VPN-Clients.
[Quelle: T-Mobile]
nlg