Nachhaltigkeit bei Smartphones ist die Ausnahme

Schlagzeilen
Die Branche der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) ist mitverantwortlich für immer größere Schrottberge, kürzere Nutzungszyklen und steigende Ressourcenverbräuche - Einige Positivbeispi... [weiter]

Vorwärts und rückwärts kompatibel

Auch rückwärts ist die MMS-Technologie mit der bestehenden SMS-Infrastruktur kompatibel. So sendet die MMSC zunächst eine SMS an das Empfangsgerät um zu fragen, ob das Empfänger-Gerät MMS unterstützt oder nicht. Das Empfängergerät sendet eine SMS zurück und je nach Antwort wird die MMS entweder an das Endgerät zugestellt oder es wird dem Empfänger eine SMS zugeschickt, in der ihm mitgeteilt wird, dass er sich die SMS anschauen kann, indem er sich beispielsweise in die Website des Netzbetreibers einloggt - Username und Passwort werden ihm in der SMS gleichzeitig mitgeteilt.

Die Rückwärtskompatibilität ist eine wesentliche Voraussetzung für den Erfolg der MMS: Denn erst wenn jeder Mobilfunkteilnehmer jeden anderen Mobilfunkteilnehmer mit einer MMS erreichen kann, entsteht ein flächendeckendes Kommunikationsnetz, das Vorausetzung für einen Massenmarkt ist.

Die Rückwärtskompatibilität betrifft auch das Display: Der größte Teil der MMS-Nachrichten wird farbig sein, weshalb MMS-Endgeräte grundsätzlich über ein Farbdisplay verfügen sollten. Dennoch gibt es verschiedene Verfahren, farbige Bilder über Graustufendarstellung auch auf einem Schwarzweiß-Display darzustellen, so dass es grundsätzlich möglich ist, die farbigen MMS-Nachrichten mit eingeschränkter Qualität auch über ein Schwarzweiß-Display wiederzugeben. Grundsätzlich sind jedoch farbige Displays in jedem Fall zu bevorzugen.

Selbstverständlich sind alle Produkte kompatibel zu den internationalen Standards, so dass jeder Anwender auch mit einem Endgerät anderer Hersteller diese MMS-Services nutzen kann.




Quelle: Nokia